Alles nicht so einfach? Doch, irgendwie schon … leider.

Ich sehe den Kern des Problems nicht bei Viktor Skripnik, Claudio Pizarro oder im Mittelfeld unserer Mannschaft.

Simpel runtergebrochen stellt sich das alles für mich in etwa so dar: Der SV Werder Bremen ist in dieser Saison mit einem qualitativ grenzwertigen Kader angetreten. „Grenzwertig“ definiere ich wie folgt: Diese Mannschaft hat natürlich das Zeug, auf einem einstelligen Tabellenplatz abzuschließen. Voraussetzung dafür ist, dass Leistungsträger in guter Form auflaufen und herangezogene Talente sich positiv entwickeln. Beides ist seit Wochen nicht der Fall, infolgedessen man aktuell um den Verbleib in der Liga kämpfen muss. Viele waren sich von Anfang an darüber im Klaren, … viele andere offensichtlich nicht.

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Auch wenn ich mich im Winter darüber freuen würde, so sehe ich Verpflichtungen nicht als den primären Lösungsweg. Unsere Führungsspieler müssen aus dem Quark kommen und der Trainer muss weiter den Nachwuchs einsetzen, um ihn zu stärken. Aus meiner Sicht und unter Berücksichtigung aller realistischen Möglichkeiten (Der AR wird größeren Verpflichtungen nicht zustimmen) kann nur das der Weg sein. | Burning Bush

(Foto: bild.de)

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Ein Kommentar zu „Alles nicht so einfach? Doch, irgendwie schon … leider.

  1. Da gebe ich dir Recht.
    Aber was es etwas komplexer macht:
    – Talente werden aktuell nicht besser
    – Stammspieler wurden unter Skripnik eher schlechter
    – es gibt keinen Spielaufbau, Laufwege etc, das könnte man trainieren

    Für mich ist deswegen Skripnik das Problem

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