Lasst den Trainer in Ruhe – der darf das!

Bisschen dicht stehen, bisschen ackern vorne  •  Wir haben als Trainerteam nicht so viel Erfahrung gehabt in der Bundesliga, aber jetzt wissen wir, wo es langgeht  •  Es gibt hier keine Eltern, die nach dem Spiel zu mir kommen und sich beschweren, dass ihr Sohn nicht spielt  •  Ich weiß es doch auch nicht. Ich bin nicht hübsch, ich bin kein Alain Delon und kein Macho, sondern ein Glatzkopf. Deshalb wundert mich das Ganze schon ein bisschen, das muss ich zugeben  •  Ich mache nix mit der Sprache  •  Ich wollte nur drei Jahre Geld verdienen und dann weg  •  Meine Erwartung war zu hoch  •  Wir sind Männer Wir haben Testosteron  •  Wir wollen immer was anderes. Besser, schneller, weiter. Genauso bin ich. Und meine Frau ist das Gegenteil  •  Jeder Soldat will General werden, irgendwann  •  Als Trainer stehe ich jetzt im Mittelpunkt. Mein Telefon brennt. Das bimmelt und brummt den ganzen Tag  •  Ihr müsst tanzen – wie im Stubu   •   Wenn wir uns bis zum Sechzehner kombinieren, dominant sind, ist Levent unsere Goldkette  •  Mir fehlt da die Fachkompetenz. Ich will lieber in einer Sache Profi sein, statt mehrere so halb zu machen  •

viktor-skripnik-werder-bremen-600

Breite Brust, nicht Nase hoch  •  Nicht nur die Erwachsene, die gespielt haben, auch die junge Leute  •  Wir genießen diese Sache, wir sagen nur ‚Fass!‘ und die machen schon  •  Wieso soll mich das nerven? Es stimmt doch. Ich habe nur keinen Schnauzbart   •  Er ist unsere Cinderella  •  Nicht nur wartest du Zweikampf, sondern suchst du Zweikampf  •  Aktiv! Aktiv!  •  Statistik ist angenehm, wenn Leute wie Sie das sagen, das kann ich der Mannschaft erzählen  •  Wir sind jung genug um optimistisch zu sein  •  Bleiben Werder Bremen wie war  •  Vielleicht erwischen sie einen schwarzen Tag. Und wir sind dann im Himmel  •  Das ist Fehler von Schiedsrichter. Er muss nach 1. Halbzeit abpfeifen  •  Werder Bremen ist mein Leben  • 

B_6NGAnU8AAVoCO

Wer sich jetzt seit dem Wochenende allen Ernstes über Viktor Skripniks latent suboptimal geratenen (Die aktuell flächendeckende Ligademut vor dem FCB nervt) Ausspruch „Wir-sind-stolz-auf-dieses-0:4“ echauffiert, hat offensichtlich nach wie vor keinen blassen Schimmer, mit welcher Hingabe dieser Mensch sein Herz auf der Zunge trägt.

Lasst den Trainer in Ruhe – der darf das! 

#BurningBush

(Fotos: spox.com, werder.de)

Advertisements