Der Kollege Optimismus klopft an

Ein kurzes Lebenszeichen von #werder2013 (wird übrigens immer noch „werderzwanzichdreizehn“ ausgesprochen. Und was es damit auf sich hat >>> HIER) während der Sommerpause. Die Mannschaft befindet sich im Trainingslager. Im Zillertal absolviert man erste Einheiten und Teambilding-Maßnahmen. Darüber hinaus erholt man sich von einer – so heißt es – recht strapaziösen China-Reise.  Alles wirkt sehr locker und entspannt. Dutt scherzt viel, Eichin klinkt sich in von Buric geführte Trainigseinheiten ein und der Eindruck vor einer erneut harten Saison könnte hamonischer nicht sein.

Thomas Eichin sondiert den Markt nach einem weiteren Stürmer – so viel ist klar. Trainer und Sportdirektor machen ausnahmsweise kein Geheimnis daraus. Ein paar Kandidaten scheinen bereit für einen noch kurzfristig möglichen Abflug. Man weiß nicht, was passiert – ein Mehmet Ekici ist aber sicher relativ weit davon entfernt, sich die Werder-Raute auf den Oberarm stechen zu lassen. Die Neuzugänge trainieren voll mit und machen allesamt einen tollen Eindruck. Für Galvez und Hajrovic sollte die Startelf in jedem Fall drin sein.

Meine Meinung, was Ziele der kommenden Saison angeht, wird von den aktuellen Eindrücken und Nachrichten langsam leicht zersetzt. „Klassenerhalt ein wenig früher sichern, als in der letzten Saison“ war bisher mein klares Gefühl. Ich weiß natürlich nicht, ob das jetzt der, mich vor einer Saison regelmäßig übermannenden, Euphorie geschuldet ist, aber mein Optimismus steigt gerade spürbar. Der „Warum nicht einmal wieder eine positive Überraschung“-Gedanke macht sich echt gerade breit wie Tim Wiese. Man kennt das …

Was man in jedem Fall prognostizieren kann, ist das Potential einer guten Truppe im Sinne eines Teams. Dass wir nämlich – völlig unabhängig vom Sportlichen – mit Petersen, Prödl, Junuzović, Fritz & Co ein paar gute Köpfe dabei haben und somit auch ein Elia in seiner Art und Weise problemlos glänzen kann, ist für mich unübersehbar. Spannend dürfte es diesbzgl. um die Person Izet Hajrović werden. Wer die Pressekonferenz anlässlich seiner Vorstellung gesehen hat, weiß was ich meine. Da weiß einer, was er will – und sagt das auch. Gut!

Zu den genannten guten Köpfen zähle ich heute bereits Fin Bartels, der sich nach seinem Wechsel vom FC St. Pauli an die Weser nicht nur als bester Assistgeber der laufenden Vorbereitung, sondern auch als sehr intelligenter, bodenständiger und angenehmer Zeitgenosse hervor tut. Davon konnte ich mich gerade als Gast im Google+Hangout von WERDER BREMEN überzeugen. Mal sehen, was die Spiele gegen Wacker Innsbruck und  Athletic Bilbao (Erinnerungen werden wach) bringen. Bei zwei Niederlagen sind wir schneller zurück im Business, als wir wollen.

#BurningBush

 

 

 

 

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