Zwischen Bremen und Rio

Mehr Rouven Schröder, mehr Fin Bartels oder Alejandro Gálvez. Weniger Werder Magazin, Götz Dimanski, Lukas Schmitz oder Aaron Hunt. Es passiert viel, obwohl es einem gar nicht so vorkommt … mir jedenfalls nicht. Find ich gut – also beides.

Sie sollen Urlaub machen und sie sollen arbeiten, am vielzitierten und mancherorts kaum noch zu ertragenden „Umbruch“. Ich freue mich über das Voranschreiten des Prozesses, der zwar alles andere als sexy oder attraktiv, aber höchstnotwendig ist. Das soll wegen mir auch weiterhin alles unter dem Radar stattfinden – gut so. Und übrigens: Thomas Eichin räumt auf, nicht ab.

Die Öffentlichkeit scheint damit klarzukommen. Es ist sehr ruhig im Umfeld – Blätterwald und Community halten still. Die Erwartungen scheien erstmals vor einer Saison ganz im Erdgeschoss angekommen zu sein. Kein großes Nachhaken, kein interssiertes Gebohre oder wildes krampfhaftes Spekulieren – der Mob scheint noch immer angeknockt zu sein, vom Schrecken, der ihm da in den vergangenen 2 Jahren in die Glieder fuhr. Vermute  ich wenigstens mal. „Satt“ werden sie wohl kaum sein.

Bester Zeitpunkt um abzuzischen … #werder2013 verschwindet erstmal zum Zuckerhut. Im besten Fall bring ich ein paar geile Talente für den SVW mit. WERDER und Brasilien, das passt ja in aller Regel. Manchmal.

Burning Bush

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#rioreiser

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