„Wir sind Werder Bremen!“ … sind wir das gerade?

header-2-2Kein Wort zum Spiel. Was gäbe es auch, das nicht schon X Mal vor und zurück durch den medialen Fleischwolf gedreht worden wäre. Kein Wort zum Trainer, zum Sportdirektor, geschweige denn zur Mannschaft. Ich sehe darin schlicht keinen Sinn. Auf dem Weg in die Winterpause klatschen uns noch Rudi & Phantom-Kießling gegen die Wand, davon kann man ausgehen, ohne Schwarzmaler zu sein, und dann ist Schicht. Erstmal. Die Mannschaft braucht die Pause. Ich auch – ich bin müde.

“Das letzte was ich noch weiß ist -Schaaf- … Danach Leere.“ Mit diesen Worten begann im Frühsommer der erste Blog-Eintrag von #werder2013. Thomas Schaaf, nicht mehr bei WERDER. Nicht mehr da – weg! Die größte Zäsur der Vereinsgeschichte stand an und das alles scheint aus heutiger Perspektive noch wesentlich größer und energieraubender, als die meisten gedacht hätten.

Thomas Schaaf ist wieder da. Nicht bei uns, aber da.

Ich freue mich sehr für ihn, auch wenn ich mir den Menschen Schaaf kaum vorstellen kann bei diesem Verein. Diese Art und Weise des Umgangs miteinander, diese Anti- Philosophie der zwanghaften Nicht-Kontinuität und amokartige Transferpolitik empfand ich von jeher nicht weniger als abstoßend.

Schalke 04 und Thomas Schaaf. Dinge ändern sich. Und ich bin nicht abergläubisch, aber wenn ich bis heute nicht an einen Abstieg geglaubt habe, würde es mich nun, da der “Coach“ zurück ist im Bundesliga Business, wahrlich nicht mehr wundern, wenn wir das schon ganz bald nicht mehr wären.

#werder2013

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