Darmspiegelung, HSV und das da gestern

Mein erster Gedanke heute Morgen: „Starkes Wochenende! Freitag Hertha, gestern Werder – Frankfurt, für heute tendiere ich zu Darmspiegelung oder so.“

Im Ernst – das war schlecht! Wenn ich sowas, wie die gestrige erste Halbzeit sehe, ertappe ich mich bei sehr einfach dimensionierten Gedanken wie „Was haben die bitte in den letzten Tagen und Wochen trainiert?“ Im Großen und Ganzen entspricht das Ergbnis in seinem Ausmaß schon meinen persönlichen Befürchtungen, aber die Art und Weise gibt mir, auch wenn ich von Anfang an von Abstiegskampf ausgegangen war, schon intensiv zu denken.

1736492933-werder-bremen-eintracht-frankfurt-fussball-bundesliga-santo-iH09(Foto: kreiszeitung.de)

Für mich macht es aus zweierlei Gründen gerade Null Sinn, über die Partie, die Mannschaft, ihren Einsatz, Pfosten, Elfmeter oder Karatefoul zu sinnieren. Zum einen werden mir dazu wohl noch eine zweistellige Anzahl von Spielen die Möglichkeit eröffnen, und zum anderen gibt es bereits einen wunderbaren Text zur Lage, mit dem ich sehr viel anfangen kann. (Checkt die Kolumne von Steffen Landsberg HIER!)

Nächste Woche Nordderby. Hamburg ist der ideale Ort für eine Trendwende, würde ich sagen. Notfalls im Papierkugelhagel oder Elfmeterschießen. Wie auch immer – hoffe, ich will nicht rückwirkend die Darmspiegelung.

Wem das nicht bewusst ist, dass es eine ganz schwere Saison wird, der ist hier sowieso fehl am Platz. (T. Eichin)


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